liest

Wenn ich nicht schreibe, lese ich. Einige meiner Lieblingsbücher würde ich am liebsten zwei oder drei Mal lesen. Doch dann fällt mir schon wieder ein weiteres Meisterwerk in die Hände, wie etwa:
Thomas Bernhard: Alte Meister
T. C. Boyle: Wassermusik
Dimitré Dinev: Engelszungen
Jeffrey Eugenides: Middlesex
Elena Ferrante: Neapolitanische Tetralogie
Stephen Fry: Der Lügner
Robert Gernhardt: Lichte Gedichte
Thomas Glavinic: Wie man leben soll
Wolf Haas: Das Wetter vor 15 Jahren
Andrej Kurkow: Ein Freund des Verblichenen
Eva Menasse: Vienna
Joachim Meyerhoff: Alle Toten fliegen hoch (Trilogie)
Bascha Mika: Die Feigheit der Frauen: Rollenfallen und Geiselmentalität
Connie Palmen: I. M. Ischa Meijer – In Margine, In Memoriam
Daniel Pennac: Wie ein Roman
Jonathan Franzen: Die Korrekturen
Juli Zeh: Unterleuten